Achills Ruhe

Eine multidimensionale Entdeckungsreise

Achill war Weltmeister – bis er lernte, Meister seines Lebens zu sein.

Achills Wettlauf mit der Schildkröte – ein uraltes Sinnbild für ein Missverständnis: Der Kampf zwischen Natur und Kultur, zwischen Tempo und Tiefe, zwischen dem, was wir erreichen wollen, und dem, was wirklich ist. Einst war die Alchemie des Lebens verborgen. Heute ist dieses Wissen offenbar in Symbolen, Mythen und dem kollektiven Bewusstsein.

Das Werk ist eine Reise im Außen und im Inneren, an der Grenze der Genres: Der erste Teil führt Achill in einem reich bebilderten Buch von Kontinent zu Kontinent, durch das große Spektakel unserer Zeit. Achill wie auch die Menschheit tragen das Gewicht der materialistischen Weltsicht. Der zweite Teil – zunächst online, als fortlaufende Serie veröffentlicht – führt hinter den Vorhang des Sichtbaren, dem Pfad des Schönen, Wahren, Guten folgend, aus der Höhle Platons in die Wirklichkeit des multidimensionalen Seins.

 

„Isabelle Krötsch ist es in ihrem lesenswerten Buch gelungen, den Sinn der alten Sage als Symbol für unser Leben heute aufzuschließen und mit dem Term: ‚strebt nach Unendlich‘ zu versehen.“ Eugen Drewermann

 


Medienecho

Leseprobe

Autorin & Illustratorin

Isabelle Krötsch

Isabelle Krötsch

Isabelle Krötsch ist eine Reisende zwischen den Welten. Sie nutzt die Narrenfreiheit der Kunst, sich wesentlichen Themen zu nähern. Das Ergründen des Sinn-Reich und dabei keinen Halt vor Konventionen und gesellschaftlichen Normen zu machen, ist ein Markenzeichen geworden. Nach ihrem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Jürgen Rose arbeitete sie zehn Jahre als Bühnen- und Kostümbildnerin, bevor sie eigene szenische Projekte ersann und mit dem Schreiben begann, u.a. für Rubikon.news, Nexus Magazin und WissenschafftPlus.

In Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann Hans Kremer entstehen Filme (Büchner.Lenz.Leben), Hörbücher, und transdisziplinäre Projekte, die sich dem Bewusstseinswandel durch die Wiederbelebung der einst vereinten Schönen Künste widmen.

Nach „Timpetaa“ erscheint nun im Massel-Verlag „Achills Ruhe“, dass die Tradition der transdisziplinären Begegnungsstätte als Gesamtkunstwerk „Leben“ wieder aufgreift.