In „Eine Handvoll Staub und Knochensplitter“ wird ein neuer Mensch geboren.
Die Corona-Zeit wirkt noch immer teuflisch nach und unter diesen Eindrücken lesen viele George Orwells Buch „1984“ neu und noch einmal anders. Charles Eisenstein begann diesen Essay bereits im Jahr 2010. Damals tauchte er tiefer ein und holte etwas an die Oberfläche, das uns Hoffnung machen kann: Der 75 Jahre alte dystopische Roman über eine Zukunft, die bereits mehrfach von der Gegenwart überholt wurde, weist uns in Wahrheit einen Ausweg.
Im ersten Band unserer Reihe stellt SPIEGEL Bestseller-Autor Walter van Rossum Alternativen in Medien und Recht vor.
»Vielleicht wird aus der ›improvisierten Skizze‹ einer wirkungsvollen Freiheitsbewegung dann mit der Zeit ein großes Gemälde.«
Roland Rottenfußer, manova.news
Fünf Essays über Gaza, Trump und die Revolution durch Mitgefühl
Charles Eisenstein schrieb die Texte im Jahr 2024, in dieser Zeit hatte er als Berater im „Team Robert F. Kennedy Jr.“ intime Einblicke in die politische Arena der USA. Seine mitfühlende und differenzierte Sicht auf die Themen Trump und Gaza überraschte, provozierte aber auch Anfeindung und Unverständnis. Uns verbindet die Hoffnung, dass Wunden geheilt und Menschen wieder mit sich, mit ihren Nächsten und mit der Natur in Einklang leben können. Das Spektrum der Farben ist unendlich, alle zusammen ergeben helles Licht.
Im dritten Band unserer Reihe stellt Eugen Zentner Alternativen im Kunst- und Kulturbetrieb vor.
Eine erbauliche Bestandsaufnahme, eine fulminante Einführung in einen Bereich der außerparlamentarischen Opposition, in dem die Akteure Gegenöffentlichkeit mit den Mitteln der Kunst betreiben.
Kirchengeschichte(n) seit Abraham – Überraschungen und Chance
Eva Urban erzählt diese Geschichte so, dass wir den Weg der Kirche heute wieder nachvollziehen können. Beginnend bei den Anfängen des Volkes Israels führt der Weg bis in unsere Gegenwart. Ohne Beschönigung, mit überraschenden Details und unüblichen Perspektiven hilft sie uns, das Wesentliche am christlichen Glauben und an der Kirche wiederzufinden.
Ein Buch für Enttäuschte und Zweifelnde, die das Fragen und Hoffen noch nicht ganz aufgegeben haben – oder einfach für alle Neugierigen.
Linus Förster, ehemaliger SPD-Abgeordneter, Musiker und Autor, enthüllt in seinem Buch »Gefangen in einer Welt voller Widersinn« die düsteren Kapitel seiner Zeit im Gefängnis. Als Mitglied des Bayerischen Landtags und Gefängnisbeirat sah er sich plötzlich selbst auf der anderen Seite der Gitter. Doch seine Geschichte ist mehr als nur ein Abstieg; sie ist ein Zeugnis von Überleben, Selbstreflexion und dem Willen zur Wiedergutmachung.
Eine wilde und witzige Versteckgeschichte für Groß und Klein, erzählt von Kater Luki.
Eine investigative Reise zu den Quellen der deutschen Sprache
Dieses Buch von Gerald Ehegartner ist eine messerscharfe und scharfzüngige Analyse unserer gegenwärtigen Sprachverwicklungen und gleichzeitig eine warmherzige und berührende Liebeserklärung an unsere deutsche Muttersprache.
Gerald Hüther, Neurobiologe und Bestsellerautor
Eine ikonografische Spurensuche
Die Bilder dieses Buches haben mir eine neue Welt erschlossen. Aber ich muss genauer sein — die Bilder des Buches zusammen mit ihrer kunstästhetischen und zugleich theologischen Erschließung durch Bruno Alber. Wenn man dieses Meisterwerk liest, macht man erschreckende und beglückende Erfahrungen: Ein bewegendes Stück abendländischer Geschichte öffnet sich vor unseren Augen.
Prof. Dr. Gerhard Lohfink
Eine Bildergeschichte in Reimen
Ein Bilderbuch mit Versen über ein besonderes Pferd, das nicht dasselbe tut wie
die anderen – im Karussell, als Brauereipferd und sogar bei der Pferdeparade!
»Die bezaubernde Geschichte von einem Pferd, das nicht einfach nur mit der Herde läuft, sondern aus der Reihe tanzt. Dieses originelle Büchlein hat das (Zaum-)Zeug dazu, ein richtiges Mutmachbuch zu sein.«
Gerald Ehegartner, Lehrer und Autor