Eine Physikerin, ein Fernsehstudio, eine Erschöpfung: Georg Büchners »Lenz« neu erzählt.
Lenz ist hier eine Physikerin, die seit dreißig Jahren vor der Klimakrise warnt und zu einem Talkshow-Auftritt anreist. Oberlin ist der Talkmaster, Kaufmann ein Unternehmer, der ihr rät, »technologieoffen« und zuversichtlich zu sein. Büchners berühmter Schlusssatz »So lebte sie hin.« bekommt ein neues, doppeltes Gewicht.
Eugen Zentners Verse oszillieren zwischen Medien- und Ideologiekritik, zwischen Gegenwartsbeschreibung und Zeitdiagnose. Sie entlarven und üben Kritik, mal ironisch-sarkastisch, mal ernst und einfühlsam.
Die Fortsetzung zu »Vereinnahmte Wissenschaft« – dieses Mal das Paul-Ehrlich-Institut.
Millionen Menschen in Deutschland haben sich im Zuge der Corona-Impfkampagne für oder gegen einen neuartigen Impfstoff entschieden – im Vertrauen darauf, dass die zuständige Behörde im Hintergrund sorgfältig prüft. Genau diese Behörde nimmt sich Bastian Barucker vor: das Paul-Ehrlich-Institut.
Achill war Weltmeister – bis er lernte, Meister seines Lebens zu sein.
Das Werk ist eine Reise im Außen und im Inneren, an der Grenze der Genres: Der erste Teil führt Achill in einem reich bebilderten Buch von Kontinent zu Kontinent, durch das große Spektakel unserer Zeit.
Fluten, Seuchen, Klimawandel –
eine kritische Analyse der globalen Krisen
Drei Frauen. Drei Lebensentwürfe. Und dieselbe drängende Frage: Wie weit werde ich gehen?
Alexa vertrödelt ihr Leben zwischen Studium, Flussufer und den Gedanken aus Taxi Driver. Caro träumt von Familie und dem perfekten Glück. Maxi kümmert sich aufopferungsvoll um ihren kranken Vater. Doch als ihre sorgfältig aufgebauten Welten ins Wanken geraten, müssen sie sich ihren verdrängten Ängsten, Sehnsüchten und Grenzen stellen.